Weltverfolgungsindex Open Doors 2015

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Stoppt den Terror der ISIS – Demo in Hannover

Demo Eziden         Syrien1

Schon 5 Tage dauert die Demo der ezidischen Kurden auf dem Steintorplatz in Hannover-Zentrum.

Gestern kam der Oberbürgermeister zur Stippvisite vorbei.

Die Demonstranten wollen solange weiter machen bis die freie Welt eingreift.

Nun worum geht es ? Wir wissen, dass die ISIS die Christen im Norden des Iraks verfolgt. Diese sind

in die autonomen Gebiete der Kurden und nach Shingal, die heilige Stadt des Ezidentums, geflüchtet.

Nun hat die ISIS auch Shingal eingenommen. Die andersgläubigen Menschen werden von der dschiadistisch-salafistischen

Terrorgruppe massakriert. Entweder Sie konvertieren zum Islam und zu dem neuen Kalifen oder Sie werden getötet.

Shingal ist eine Hochburg des Ezidismus und ein Rückzugsgebiet der Christen.

Die Pesmergaarmee hat sich aus bisher nicht bekannten Gründen zurückgezogen. Die Zivilbevölkerung ist ohne Schutz.

Die von uns befragten Kurden sprechen von 300.000 Menschen, die auf der Flucht sind. Leider ohne ausreichend Wasser und

Lebensmittel. Bislang sind von den selbsternannten Gotteskriegern tausend junge Frauen und Mädchen entführt worden.

Das Ziel der ISIS: Die gewaltsame Errichtung eines Gottesstaates nach der Scharia. Die Auslöschung der Andersgläubigen, sprich Eziden und Christen.

 

CTM das christliche Netzwerk solidarisiert sich mit den Protesten der ezidischen Kurden und fordert:

– eine konfessionsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Eziden und Christen als verfolgte Minderheiten. Wir haben daher auch die Eziden zu unserem

Netzwerktreffen am 27.08. in Hannover eingeladen. Es wird also nicht nur um verfolgte Christen gehen, sondern auch um andere verfolgte Glaubensgemeinschaften und die Zusammenarbeit mit Ihnen und die Organisation von gemeinsamen Massenprotesten, um die internationale Staatengemeinschaft zu überzeugen, hier einzugreifen und eine humanitäre Katastrophe unter Eziden und Christen zu verhindern.

Daher     STOPPT DEN TERROR DER ISIS ….     ( CTM )

Frieden und Freiheit für alle Menschen von Shingal

Stoppt die humanitäre Katastrophe der Christen und Eziden und verbietet die Errichtung des geplanten Salafistenzentrums in Hannover

Nigerias Polizei sucht nach 100 entführten Schülerinnen

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Abuja (dpa) – In Nordnigeria fahndet eine Suchmannschaft der Polizei mit Hochdruck nach rund 100 vermutlich von militanten Islamisten entführten Schülerinnen. Sicherheitsbeamte sagten der Nachrichtenagentur dpa, es gebe Hinweise aus der Bevölkerung, wo die Täter mit ihren Opfern hingefahren sein könnten.

«Wir haben einige sehr nützliche Infos bekommen. Viele Leute sind besorgt, weil die Zahl solcher Verschleppungen immer mehr zunimmt», hieß es.

Bei den Angreifern soll es sich um Mitglieder der radikalislamischen Sekte BokoHaram handeln. Sie waren am Montagabend in dem Dorf Chibok im Bundesstaat Borno in eine Schule eingedrungen und hatten die Dorfbevölkerung stundenlang terrorisiert. Später verschleppten sie zahlreiche Mädchen auf Lastwagen. Einigen von ihnen gelang es, abzuspringen und sich im umliegenden Busch zu verstecken. Polizeiangaben zufolge nahmen die Täter aber über 100 Mädchen mit.

«Sieben Kinder aus meiner Familie werden vermisst, darunter meine eigenen Töchter und die meines Bruders und meiner Schwester», sagte ein Mann, der anonym bleiben wollte, der Zeitung «Vanguard». «Ich weiß nicht, ob sie entführt wurden, oder ob sie unter denjenigen sind, die in den Busch fliehen konnten.»

Auf das Konto der Islamisten, die im Norden Nigerias einen Gottesstaat errichten wollen, sollen mehrere ähnliche Entführungen kommen. Manchmal wurden auch verheiratete Frauen gekidnappt. Normalerweise wird kein Lösegeld verlangt – vielmehr sähen die Extremisten die verschleppten Mädchen als «Kriegsbeute», erklärte ein Experte in Nigeria. Häufig würden sie als Sexsklavinnen missbraucht. Zeugen im nordwestlichen Bundestaat Zamfara sagten, manchmal würden die Frauen später hochschwanger zurückgebracht, damit sie ihre Kinder in ihren Dörfern bekommen könnten.

Die Islamisten sollen auch für den verheerenden Anschlag auf einen Busbahnhof in der Hauptstadt Abuja verantwortlich sein. Dabei waren am Montag vermutlich weit über 200 Menschen ums Leben gekommen, auch wenn die Behörden offiziell von 71 Opfern sprechen. Zahlreiche Parlamentarier forderten am Mittwoch, die Grenzen nach Kamerun und Niger zu schließen.

Aus den beiden Nachbarstaaten werden die Extremisten offenbar mit Waffen versorgt. Bürger in grenznahen Dörfern hatten zuvor berichtet, manchmal tauchten Helikopter in der Region auf. Sie würden über den Wäldern, in denen sich die Boko-Haram-Mitglieder verstecken, Vorräte und Waffen abwerfen.

Die islamische Sekte verübt seit Jahren schwere Anschläge vor allem im Norden des Landes. Allein seit Jahresbeginn sollen 1500 Menschen gestorben sein. Oft sind Kirchen und Polizeieinrichtungen Ziel der Attacken. Der Name der Gruppe bedeutet übersetzt so viel wie «westliche Erziehung ist verboten».

 

29.03. Demo gegen Pierre Vogel, den Salafisten Verführer

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Seit einigen Jahren versuchen radikalislamische Salafisten auch in Hannover, an unscheinbar wirkenden Infoständen neue Anhänger für ihre verfassungfeindliche

und menschenverachtende Ideologie zu gewinnen.

Laut Menschenrechtsorganisationen ist der radikale Islamismus die Hauptursache für die weltweite Christenverfolgung.

Wie erschreckend leicht junge Leute den Salafisten folgen, zeigt u.a. ein Screenshot der Salafisten-Facebook-Seite (Screenshot-LIES-Propaganda-in-Hannover.pdf).

Am 01.03.2014 erschien in den beiden großen hannoverschen Tageszeitungen HAZ und NP, dass Hannover ein Zentrum der Salafisten werden soll:

HAZ: Verfassungsschutz alarmiert – Hannover soll Drehscheibe für Salafisten werden

NP: Extremismus – Salafisten-Verein: Verfassungsschutz zeigt sich alarmiert

In dem von den Salafisten geplanten Zentrum soll auch Pierre Vogel regelmäßig Vorträge halten. Die Bürger für Wahrheit und Dialog rufen alle Parteien auf Landes- und Stadtebene auf, das Vorhaben der Salafisten zu verhindern.

DIE HANNOVERANER haben daher, wie bereits angekündigt, für den 29. März eine Gegenkundgebung zur Pierre-Vogel Veranstaltung angemeldet, um gegen den “Besuch” von Pierre Vogel in Hannover und gegen das geplante Salafistenzentrum zu demonstrieren.

Ort: Hannover, Opernplatz

Beginn: 13.30 Uhr

Wir HANNOVERANER werden dort u.a. Exemplare des Grundgesetzes an die Bürgerinnen und Bürger verteilen, um dadurch auch ganz klar zu verdeutlichen: Hier in Hannover und natürlich in ganz Deutschland gilt immer noch das deutsche Grundgesetz und nicht die von den Salafisten propagierte Scharia!

DIE HANNOVERANER rufen hiermit alle Demokraten und demokratische Parteien, Gruppierungen und Organisationen auf, sich dieser Kundgebung anzuschließen!

Kenia – Feuer auf wehrlose Gottesdienstbesucher eröffnet

(Open Doors) – Wohl überall auf der Welt ist für Christen der Gottesdienst der Höhepunkt der Woche – eine besondere Zeit der Begegnung mit Gott, aber auch mit Glaubensgeschwistern und Freunden. Doch in vielen Ländern werden gerade diese Versammlungen immer wieder zum Ziel von Anschlägen. Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors bittet daher, an diesem Wochenende in Gottesdiensten besonders um Schutz und Bewahrung für Gemeinden zu beten, die jeden Sonntag dem Risiko eines Angriffes ausgesetzt sind. Ein aktuelles Beispiel sind zwei Kirchen im ostkenianischen Garissa. Fast zeitgleich warfen dort am vorigen Sonntag, dem 1. Juli, mutmaßlich islamische Extremisten Handgranaten in Gemeindehäuser. Der vergangene Gottesdienst wird den Glaubensgeschwistern in Garissa in traumatischer Erinnerung bleiben. Die Angst vor weiteren Anschlägen wird ihre Versammlungen überschatten.

Kenia: Nach einem Angriff auf ihre Kirche feiern Christen weiter ihre Gottesdienste/Compass Direct

Schutzlos ausgeliefert

Garissa, eine Stadt von annähernd 60.000 Einwohnern, liegt etwa 190 Kilometer westlich der somalischen Grenze. Hier leben mehrheitlich ethnische Somalis. Es ist Sonntag. Männer, Frauen und Kinder sitzen in dem einfachen, aus Holz erbauten Gemeindehaus der „Africa Inland Church“. Plötzlich laute Geräusche. „Es war, als ob Steine auf unserem Dach niederprallen“, erzählte Dennis Nzioki, einer der Gottesdienstbesucher, später Open Doors. Aber es waren keine Steine. Die zwei vor den Eingängen der „Africa Inland Church“ postierten Polizisten konnten den heimtückischen Angriff nicht verhindern. Sie wurden als erste getötet. Wie Augenzeugen Open Doors berichteten, hatten mehrere Männer die Polizisten vor der Kirche niedergeschossen und ihre Pistolen an sich gerissen. Dann warfen sie Handgranaten in die Kirche und beschossen das Gebäude. In Panik flohen die Christen ins Freie. Doch sie rannten in einen Hinterhalt. Gnadenlos eröffneten die Attentäter das Feuer auf die wehrlosen Menschen. Mindestens 18 Personen starben, darunter auch Kinder. Das kenianische Rote Kreuz sprach später von mindestens 75 Verletzten. Auch in eine drei Kilometer entfernte katholische Kirche warfen Unbekannte Handgranaten aus einem fahrenden Auto. Drei Personen wurden dabei verletzt.