Mit dem Gospeltruck unterwegs in Hannover

Am 25.07.15 auf dem Steintorplatz

 

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Evangelisation 15.06.15 in Hannover

 

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Projekt 2015: Israels sons and daughters

Liebe Freunde,

ich grüsse euch ganz herzlich zu Pfingsten.

Ich stelle euch nun ausgewählte Projekte vor, die wir unterstützen möchten. In Kooperation mit den Israelfreunden Hannover stelle ich euch zunächst Israels Sons and Daughters in Israel vor. Im 1. Mose 12, 2-3 stehen die Zusagen Gottes an Abraham und seine Nachkommen. Dank Jesus Christus haben wir Anteil an diesem Segensstrom Gottes und seiner Gerechtigkeit durch Glauben.

Bisher war ich zweimal in Israel und mir fiel auf wie jung die israelischen Soldaten waren und ich fragte mich wie die jungen Seelen Ihre Erlebnisse an der Front verarbeiten würden.

Teilweise einsam mit dem Erlebten und angefeindet, erleben diese jungen Soldaten und Soldatinnen wenig Wertschätzung und Zuspruch.

Daraus ist Israels Sons and Daughters entstanden. Ein Ermutigungsdienst unter israelischen Soldatinnen und Soldaten und ein Zeichen gegen Antisemitismus.

Seit dem arbeiten wir mit einer messianisch-jüdischen Gemeinde in Israel zusammen und verschicken Geschenkpakete im Wert von ca. 30 €. Die Pakete enthalten eine orientalische und beliebte Süssigkeit und entweder eine Taschenlampe oder ein Campingmesser. Die anliegende Grußbotschaft, bitte lest diese gerne durch, wird als Zeichen der Wertschätzung und Solidarität anbei gelegt.

In einer ersten Welle werden zur Zeit ca 50 Geschenk-und Ermutigungspäckchen gepackt, um die jungen Seelen an der Front, die mit Einsamkeit und Ängsten zu kämpfen haben zu

erquicken. In Jesaja 40,1 steht : Tröste ,tröste mein Volk.                           images    Unbenannt

         

Um Spenden für dieses Herzensprojekt wird gebeten .   ctminternational

Anti-Mobbing Arbeit in Hannover

Liebe Freunde,

ich grüsse euch ganz herzlich zu Pfingsten.

Ich stelle euch nun ausgewählte Projekte vor, die wir unterstützen möchten. In Kooperation mit dem VBBIC stelle ich euch zunächst die Antimobbinggruppe für Schüler in Hannover vor. Als ich diese Gruppe am Sonntag besucht habe, wurde mein Herz von diesen Jugendlichen berührt.

Die Schüler im Alter von 12 – 17 Jahren, ohne und mit Migrationshintergrund, erzählten mir von ihren Mobbingerlebnissen in der Schule. Auch ein Streitschlichter erzählte mir von seinen Erlebnissen. Verbale Attacken und Diskriminierungen bis Androhung von Gewalt kommen in unseren Schulen in und um Hannover vor. Ein schmächtiger Junge erinnerte mich unwillkürlich an meine Schulzeit. Mir wurde damals nicht nur Gewalt angedroht, sondern ich habe diese erlitten.

Matt 25,40:  Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem diesen meiner geringsten Schwestern und Brüdern, das habt ihr mir getan. (Sprüche 19.17) (Matthäus 10.42) (Hebräer 2.11)  . Gut dass der Herr sich auf die Seite seiner „ lieben Kleinen“ stellt. Das scheinbar Geringe ist ihm wichtig. 

Hier ein Foto zur Illustration dieser wundervollen Arbeit, die unter Aufsicht einer Sozialtherapeutin stattfindet:

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Es ist ein schönes Plakat zum Aushang an den Schulen entwickelt worden. Hilfesuchende und ihre Eltern können sich über Beratungsstellen und Streitschlichter bzw. Vertrauenslehrer informieren.

Um Spenden für dieses Herzensprojekt wird gebeten

Zusage des Herrn: 2. Korinther 9

6 Dies aber sage ich: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten. (Sprüche 11.24) (Sprüche 19.17) 7 Ein jeder, wie er sich in seinem Herzen vorsetzt: nicht mit Verdruß oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. (Römer 12.8) 8 Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werke; 9 wie geschrieben steht: „Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit“. 10 Der aber Samen darreicht dem Sämann und Brot zur Speise, wird eure Saat darreichen und überströmend machen und die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen, (Jesaja 55.10) (Hosea 10.12) 11 indem ihr in allem reich geworden seid zu aller Freigebigkeit, welche durch uns Gott Danksagung bewirkt. 12 Denn die Bedienung dieses Dienstes ist nicht nur eine Erfüllung des Mangels der Heiligen, sondern ist auch überströmend durch viele Danksagungen gegen Gott; 13 indem sie durch die Bewährung dieses Dienstes Gott verherrlichen wegen der Unterwürfigkeit eures Bekenntnisses zum Evangelium des Christus und wegen der Freigebigkeit der Mitteilung gegen sie und gegen alle; 14 und in ihrem Flehen für euch, die sich nach euch sehnen wegen der überschwenglichen Gnade Gottes an euch

 

Die Email dürft ihr gerne an Interessierte weiterleiten

 

Unsere Projekte werden in Zukunft im folgenden Blog veröffentlicht:

https://ctminternational.wordpress.com/programme-report/Thomas

 

CTM International…christliches Netzwerk

Wir setzen uns ein

Projektkoordination

www.ctminternational.wordpress.com

IS greift Christen in Syrien an – wir erleben einen Völkermord

25.02.2015, 08:16 Uhr | dpa

Verfolgen und entführen nun auch Christen in Syrien: Kämpfer des IS. (Quelle: AP/dpa)

Erst vertrieb die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Zehntausende Jesiden aus dem Sindschar-Gebirge im Nordirak. Nun haben die Dschihadisten im Nordosten Syriens Dutzende assyrische Christen angegriffen und entführt sowie Tausende in die Flucht getrieben.

Die Extremisten hätten mindestens 90 Menschen aus Dörfern in der Region um den Ort Tell Tamr verschleppt, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Flüchtlinge berichteten, IS-Kämpfer hätte rund 40 Familien in ihre Gewalt gebracht.

„Wir erleben einen Völkermord“, sagte einer der geflohenen Christen der dpa am Telefon. Der IS töte, entführe und vergewaltige Menschen.

„Wir werden gefoltert und vertrieben, und niemand hilft uns.“ Ein anderer Flüchtling berichtete, das Schicksal vieler Christen sei unbekannt. In der Region herrsche Schrecken. Die assyrische Nachrichtenagentur Aina meldete, die Extremisten hätten auch mehrere Kirchen angezündet.

Zufluchtsorte der Caritas hoffnungslos überfüllt

Laut dem katholischen Hilfswerk Caritas trieb der IS einige Tausend Christen in die Flucht. Rund 600 Familien würden in Al-Hassaka und der Stadt Al-Kamischli versorgt. Kirche und Gemeindezentrum in Al-Hassaka seien hoffnungslos überfüllt. In dem Gebiet rund um Tell Tamr liegen demnach 35 assyrische-christliche Dörfer. Assyrische Christen machen etwa fünf Prozent der syrischen Bevölkerung aus.

Kurdische Peschmerga bekämpfen IS

In der Region um Tell Tamr nordwestlich der Stadt Al-Hassaka gibt es seit Montagmorgen heftige Kämpfe zwischen IS-Extremisten und kurdischen Peschmerga-Einheiten, die die Region bisher beherrschen. Die sunnitische Terrormiliz hatte dort bei einer Offensive mehrere Dörfer eingenommen, in denen mehrheitlich assyrische Christen wohnen.

Nordöstlich von Al-Hassaka bombardierten die USA und ihre arabischen Verbündeten zugleich IS-Stellungen aus der Luft. Dabei kamen nach Angaben der syrischen Menschenrechtsbeobachter mindestens 14 Dschihadisten ums Leben.

Die IS-Terrormiliz kontrolliert in Syrien und im Irak riesige Gebiete, in denen sie eine Gewaltherrschaft errichtet hat. Dort gehen die Dschihadisten rücksichtlos gegen Gegner und Andersgläubige vor.

Die Ereignisse erinnern an den Vormarsch des IS im irakischen Sindschar-Gebirge im vergangenen August. Damals flohen Zehntausende Menschen vor den Extremisten, die meisten von ihnen Angehörige der religiösen Minderheit der Jesiden. Jesidische Frauen waren vom IS als Sexsklavinnen und Ehefrauen an sunnitische Glaubensbrüder verkauft worden.

Weltverfolgungsindex Open Doors 2015

Antijudaismus in Frankreich

Die Aliyah ist mit ca. 5.000 Juden im Jahr so hoch wie nie in Frankreich

Die Christen in Kenia brauchen unsere Unterstützung

Kenia: Christen vor Ort brauchen dringend Ermutigung

09.12.2014Kenia

Erste Kirche infolge der jüngsten Gewaltwelle geschlossen – JETZT schreiben

(Open Doors) – Als Folge der Ermordung Dutzender Christen in den vergangenen Wochen (wir berichteten [Zur Meldung]) hat jetzt die anglikanische St. Andrews Church im kenianischen Mandera alle ihre Zusammenkünfte eingestellt. Elf ihrer Mitglieder waren bei den Übergriffen der islamistischen Al-Shabaab-Kämpfer ums Leben gekommen.

Fluchtwelle aus der Region

„Die jüngsten Ereignisse haben uns sehr stark betroffen. Während wir reden, reisen allein 50 Mitarbeiter des Gesundheitswesens aus. 20 Krankenhäuser in der Provinz Mandera haben geschlossen“, so der Gouverneur Ali Roba in einem Interview. Lehrer und andere Beamte bitten um Versetzung, Bauarbeiten an Straßen und öffentlichen Gebäuden kommen zum Erliegen, nachdem Al Shabaab weitere Anschläge angedroht hatte, falls die Christen die Region nicht verlassen.

Angesichts der erschütternden Verluste und der sehr ernst zu nehmenden Drohungen, stehen besonders die Leiter der Kirchen unter denkbar großem Druck. Ein OpenDoors Mitarbeiter vor Ort berichtete nach dem Gespräch mit PastorElijah Kinyua von der St.Andrews Church sehr betroffen: „Als er mir von der Entscheidung zur Schließung seiner Kirche berichtete, zitterte seine Stimme. Er war zutiefst erschüttert von den tragischen Verlusten und dem Schmerz der Ereignisse. Ähnlich wird es zurzeit wohl allen Nicht-Muslimen inMandera gehen.“

Jetzt betroffenen Pastoren schreiben

Open Doors hat eine Online-Schreibkampagne für die Pastoren in der Region begonnen, die bis Ende Januar 2015 läuft. Bitte schreiben Sie JETZT ermutigende Grüße an die Pastoren und ihre Gemeinden in der Provinz Mandera. Unsere Geschwister brauchen dringend die Gewissheit, dass sie in der gegenwärtigen Not und Bedrängnis nicht allein stehen, sondern im Gebet getragen werden.

Christen im Irak im Stich gelassen

Peschmerga ließen Christen im Stich

Peschmerga – „die dem Tod ins Auge sehen“ – nennen sie sich. Jahrzehntelang galten die kurdischen Milizionäre als unerschrockene Kämpfer. Ein ums andere Mal hatte Kurdenpräsident Massud Barzani den Christen versprochen, er werde sie in ihren Dörfern beschützen. „Doch als der IS kam, dachten seine Peschmerga absolut nicht daran, dem nahenden Tod ins Auge zu sehen. Sie rannten davon, Hals über Kopf, und ließen uns Christen einfach im Stich. Es war, als habe man uns ausgeliefert“, sagt der Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Noona.

Auch er war in jenen Tagen in Lebensgefahr, auch er ist heute ein Flüchtling in Erbil. „Wir Christen haben seitdem alles Vertrauen verloren. Wir trauen niemandem mehr: Nicht den Peschmerga, nicht der kurdischen Regierung und erst recht nicht der Zentralregierung in Bagdad. Alle haben uns verraten. Alles Vertrauen ist verloren gegangen.“ (Tagesschau)

Bericht Demo für Alle am 22.11.14 in Hannover-City

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Die “ Demo für Alle “ richtet sich gegen die Frühsexualisierung von Kindern und gegen die

Indoktrinierung unserer Kinder mit der Gender Ideologie.

Als ich auf den Steintorplatz ankam, war die Stimmung schon aufgeheizt. Während die

“ Demo für Alle “ mit guten Vorträgen glänzte, unternahmen die Gegendemonstranten alles,

um zu stören. Rufe wie “ Haut ab“ und „Ihr homophoben …“ sind nur einige Beispiele dafür,

dass die Gegendemonstranten von der Demo“ Vielfalt statt Einfalt “ gar nicht an einem guten Dialog interessiert waren.

Umso trauriger fand ich, dass unter den Gegendemonstranten Spitzenpolitiker der SPD

zu finden waren.  Der Marsch durch Hannover war dann dank der Polizeipräsenz friedlich und wir erreichten den

Niedersächsischen Landtag ohne Zwischenfälle. In der Abschlusskundgebung am Landtag wurde nochmal in Richtung

Landtag dazu aufgerufen, die rot-grünen Bildungspläne zu stoppen. Dann kam die Kirche in Not

zu Wort und die mitgebrachten Ballons stiegen in den Himmel auf.

Nach Veranstalterangaben nahmen an der “ Demo für Alle “ ca. 1.200 Menschen insbesondere Eltern teil, die das Recht

auf Erziehung Ihrer Kinder in allen Fragen der Sexualität einforderten. Es kann nicht hingenommen werden, dass

öffentliche Schulen Kinder in der Ausbildung einer gesunden sexuellen Identität derart manipulieren und ggf. stören.