Projekt 2015: Israels sons and daughters

Liebe Freunde,

ich grüsse euch ganz herzlich zu Pfingsten.

Ich stelle euch nun ausgewählte Projekte vor, die wir unterstützen möchten. In Kooperation mit den Israelfreunden Hannover stelle ich euch zunächst Israels Sons and Daughters in Israel vor. Im 1. Mose 12, 2-3 stehen die Zusagen Gottes an Abraham und seine Nachkommen. Dank Jesus Christus haben wir Anteil an diesem Segensstrom Gottes und seiner Gerechtigkeit durch Glauben.

Bisher war ich zweimal in Israel und mir fiel auf wie jung die israelischen Soldaten waren und ich fragte mich wie die jungen Seelen Ihre Erlebnisse an der Front verarbeiten würden.

Teilweise einsam mit dem Erlebten und angefeindet, erleben diese jungen Soldaten und Soldatinnen wenig Wertschätzung und Zuspruch.

Daraus ist Israels Sons and Daughters entstanden. Ein Ermutigungsdienst unter israelischen Soldatinnen und Soldaten und ein Zeichen gegen Antisemitismus.

Seit dem arbeiten wir mit einer messianisch-jüdischen Gemeinde in Israel zusammen und verschicken Geschenkpakete im Wert von ca. 30 €. Die Pakete enthalten eine orientalische und beliebte Süssigkeit und entweder eine Taschenlampe oder ein Campingmesser. Die anliegende Grußbotschaft, bitte lest diese gerne durch, wird als Zeichen der Wertschätzung und Solidarität anbei gelegt.

In einer ersten Welle werden zur Zeit ca 50 Geschenk-und Ermutigungspäckchen gepackt, um die jungen Seelen an der Front, die mit Einsamkeit und Ängsten zu kämpfen haben zu

erquicken. In Jesaja 40,1 steht : Tröste ,tröste mein Volk.                           images    Unbenannt

         

Um Spenden für dieses Herzensprojekt wird gebeten .   ctminternational

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Frauenpower in Kenia

Mama Massai

Die Initiatorin von «Kinder in Kenia» Grene Schait-Maleko hat selber vier Kinder, von denen zwei schon erwachsen und selbständig sind. Sie lebt und arbeitet in Basel, wo sie einen kleinen Laden mit afrikanischer Handwerkskunst führt, kenianische Spezialitäten anbietet und diese auch an verschiedenen Firmen- Vereins- und Familienanlässen zubereitet. Geboren ist sie in Kenia, im Gebiet der Massai Mara an der Grenze zu Tansania. Ihr Beruf als Krankenschwester hat sie an die Küste, in die Nähe von Mombasa gebracht. In einem kleinen Spital im Kilifi-Distrikt hatte sie als Hebamme die ersten Kontakte zu Frauen aus der armen Landbevölkerung.Bei Gesprächen mit den Schwangeren wurde sie immer wieder mit den zahlreichen Problemen konfrontiert, die in dieser Gegend Kenias den Alltag beherrschen und ein gesundes Leben unmöglich machen. Die Tipps und Ratschläge, die sie den Frauen mit nach Hause gab, wurden sehr gerne angenommen und zum Teil auch umgesetzt.

Immer wieder besuchte sie die Frauen und Kinder in Kikambala und erkannte den dringenden Handlungsbedarf. So kam es, dass Mama Massai, wie sie von den Dorfbewohnern liebevoll genannt wird, zu einer treuen und wichtigen Anlaufstelle für die Menschen von Kikambala wurde.

In ihrer knappen Freizeit gründete sie eine Frauengruppe und begann Frauen in Hygiene, Familienplanung, Erziehung und Erster Hilfe auszubilden. Durch ihre starke Präsenz und ihre Arbeit mit den Frauen stieg ihr Ansehen im Dorf so, dass sogar die Männer auf ihre Ratschläge hörten.

Leider wurde Mama Massai nach einigen Jahren versetzt und musste die Gegend verlassen, um in einem anderen Spital zu arbeiten. Die Verbindung zu Kikambala, das sie immer wieder besuchte, brach nie mehr ab. In 1983 kam sie durch die Heirat mit einem Schweizer in die Schweiz. Als sie in ihrer neuen Heimat von den Problemen in ihrem Land erzählte, boten viele Leute spontan Hilfe an. Um dieser Hilfe einen transparenten und vertrauenswürdigen Rahmen zu geben, gründete sie 1995 den Verein “Kinder in Kenia”. Link hier

Lage in Syrien – beispiellose Nothilfe

CTM Newsflash 
Christian Networking and Education ….Wir setzen uns ein
Hier geht es zu unserem Flyer CTM3
Den folgenden Aufruf von OPEN DOORS unterstützen wir ausdrücklich:
Nothilfe für christliche Flüchtlinge

Nach zwei Jahren Bürgerkrieg leben derzeit rund 150.000 syrische Christen als Flüchtlinge im eigenen Land. Wegen ihres Glaubens und ihrer gewaltlosen Haltung gerieten sie schnell zwischen die Fronten. Nachdem jedoch mittlerweile immer mehr islamische Extremisten auf der Seite der Aufständischen kämpfen, erreichen uns vermehrt Berichte von gezielten Übergriffen gegen Christen in Form von Bombenanschlägen, Vergewaltigungen und Entführungen. Viele von ihnen versuchen verzweifelt, der Gewalt zu entkommen und finden Zuflucht in überfüllten Wohnungen oder Notunterkünften, leiden Hunger und Kälte, haben keine medizinische Versorgung. Die Zuspitzung der Situation fordert uns als Geschwister heraus, diese Not nicht tatenlos hinzunehmen. Aus 1.Korinther 12 wissen wir, dass wenn ein Glied leidet, alle Glieder mitleiden. Unsere Geschwister brauchen schnelle Hilfe, um ihre Not zu lindern. Helfen Sie mit! (Open Doors)

http://www.opendoors.de/verfolgung/hilfe_syrien/

“ Syrien hat sich in eine rauchende Ruine verwandelt. Über 70.000 starben in den letzten zwei Jahren im Bürgerkrieg. Innerhalb des Landes sind geschätzte 3,2 Millionen auf der Flucht. Die Flüchtlingslager quellen über. In den Kurdengebieten kämpfen die Kurden nicht mehr gegen die Regierungstruppen, sondern gegen die Rebellen, die ein unabhängiges Kurdengebiet wie im Irak verhindern wollen.

Wir wollen in dieser Not von ganzen Herzen Frieden und Liebe säen “ (CTM)

Open Doors möchte 2013 ca. 2.500 christliche Flüchtlingsfamilien mit Lebensmittel, Medizinische Hilfe, Unterkünfte, Kleidung, Bibeln und christliches Material unterstützen.

Ein Gesamtbetrag für Syrien von 2.000.000 € soll bereitgestellt werden.

Wir haben uns überlegt, den Gewinn aus unserem Buch “ Kinder der Liebe…Gott ist mir Nahe “ zu spenden.

Also wer noch ein gutes Geschenk benötigt, gelangt hier zur Bestellung:

http://www.epubli.de/shop/buch/Kinder-der-LiebeGott-ist-in-Deiner-N%C3%A4he-Thomas-Wiethe/26092

Der HERR tröste euch mit : “ Off. 21,4  Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird kein Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war ist für immer vorbei….22,7 Gebt acht, ich komme bald. “  Trösten ist bei Gott eben Chefsache.

Folgende Vision hatte ich noch in Kenia: Da stand ein Mann im weißen Kleid. In der Hand hatte er den Stab des Mose und bedrohte die Mächtigen: Lasst mein Volk ziehen. Die Mächtigen hörten nicht und ich sah den weißen Reiter wir er einen Thron nach dem anderen umstürzte und ich sah das Engelherr, dass die Werke des Bösen ein für alle mal zerstörte…Die Erlösung von dem Bösen und des Volkes ist Nahe herbeigekommen und ich brach in Tränen aus, weil ich es schon nicht mehr glauben konnte, doch er ist treu.

Gern könnt Ihr diese Email weitergeben.

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Keniareise 01.03 -15.03.2013

Jambo Ihr Lieben,

hier unser Reisebericht aus Kenia:

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Ich begrüße euch mit einem kenianischen Pole, Pole…was soviel heißt wie gut Ding will Weile haben.

Nein wir waren nicht nur auf Safari. Wir haben in der Nähe von Mobasa gewohnt und waren in der Vinyard Church

zu Gast. Es gibt viele evangelikale Gemeinden in Mobasa zB Elim, First Baptist usw.. Mombasa Island ist allerdings muslimisch geprägt.

Wir waren gerade zu den Wahlen in Kenia. Danke für die Gebete. Die Wahlen sind ruhig verlaufen. Die Wahlauszählung hat ungefähr eine Woche gedauert.

 

Wahlen in Kenia:

Am 4-5. März fanden landesweite Wahlen statt, aus denen Uhuru Kenyatta als Präsident und William Ruto als sein Stellvertreter hervorgingen. Kenyatta wird vom internationalen Gerichtshof in Den Haag angeklagt, für die Krawalle nach den Wahlen 2007 verantwortlich zu sein, die mehr als 1.000 Tote gefordert hatten. Die Leiter der Kirchen und der Generalsekretär des Obersten Rates der Muslime in Kenia haben dem zukünftigen Präsidenten in einem ersten Treffen dennoch ihre Unterstützung und Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit zugesagt.

Raul Odinga ist wieder einmal Zweiter. Viele sehen in Kenyatta einen Kanidaten für die Reichen und in Odinga eher den Kanidaten für das Volk.

Uhuru Kenyatta hat nur knapp mit ca. 4000 Stimmen die absolute Mehrheit erreicht. Hätte er diese nicht erreicht, wäre es zur Stichwahl zwischen Kenyatta und Odinga gekommen. Odinga will deshalb vor Gericht ziehen und das Ergebnis anfechten. Die Kikuyu, der größte Stamm,

aus dem Kenyatta stammt, regiert damit wieder in Kenia. Kenyatta wird wohl wieder die Regierung und die Behörden mit Kikuyu besetzen. Sehr zum Unmut anderer Stämme, die sich benachteiligt fühlen. Dennoch sind die Wahlen weitgehend ruhig verlaufen.

 

Lage der verfolgten Christen:

Auch wenn es in Mombasa zwischen Christen und Muslimen eher friedlich zugeht. Hat man uns doch berichtet, dass es bei Open-Air Gottesdiensten und Evangelisationen zu Zwischenfällen gekommen sei. Motorradfahrer sollen im Vorbeifahren Brandsätze geworfen haben.

Während unseres Gottesdienstbesuches bei der Vinyard Church haben wir eine Kindersegnung miterleben dürfen. Der Pastor hat von guten Gewinnern und schlechten Verlierern gepredigt und das passt  wieder zu den Wahlen. Wir haben einen schönen friedvollen Gottesdienst erlebt und haben im Garten dann miteinander sprechen können und sind miteinander in Kontakt. Während des Gottesdienstes durfte ich einer Dame aus Sachsen übersetzten, die kein Englisch verstehen konnte.

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Im Kontrast dazu Garissa, der Bundesstaat im Osten an Somalia angrenzend, wo ein Laienleiter getötet und ein Pastor verwundet wurde.

Gariassa wird immer wieder von der islamistischen Al-Shabaab-Miliz aus Somalia heimgesucht. Natürlich alles im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen. Abdi Welli hinterlässt seine Frau und drei Söhne. Wir trauern mit ihm.

Bitte betet für die Familien von Abdi Welli, der Laienleiter, und von Pastor Ibrahim Makunyi von der East Africa Pentecostal Church.

Makunyi wurde operiert und sein Zustand ist stabil ( laut Open Doors ).

Bitte betet weiter für Kenia. Wir sind mittlerweile wieder gut in Deutschland angekommen.

Über die Projekte in Sanzu Dorf, nähe Mombasa, berichte ich gerne interessierten Lesern. Bitte nehmt also Kontakt mit uns auf.

Wir überlegen das Bildungsprojekt von Mama Massei und die Unterstützung des Waisen Oliver und seine beiden Brüder zu fördern.

Wie ? ist mir noch nicht klar.  Bitte betet dafür !