Wunder geschehen… AUF goes Europawahl !

Wunder Nr. 1

Bundesverfassungsgericht kippt 3%-Hürde

Nun haben wir die zweite Hürde genommen, auf dem Weg zur Europawahl und dem Ziel mindestens einen Sitz im Europaparlament zu erhalten! Die aus meiner Sicht rechtswidrige Drei-Prozent-Sperrklausel wurde am Mittwoch, den 26.02.2014 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig und nichtig erklärt.

Damit wurde unserer Klage in vollem Umfang stattgegeben ( Auf-Partei )

Wunder Nr. 2

ES IST GESCHAFFT!

Statt der erforderlichen 4.000 Unterstützungsunterschriften sind mehr als 5.000 eingegangen und einige sind noch unterwegs.

Wunder Nr. 3

Nun hoffen wir darauf, dass mindestens Christa Mewes ins Europaparlament einzieht und aufgrund ihres Alters unbeschränkte Redezeit erhält.

Wunder geschehen und wir haben einen großen Gott…Also geht im Mai wählen…

Denn was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich

Link AUF PARTEI…. Christen für Deutschland

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Menschen die Gottes Willen sagen, werden immer überholt von Menschen die Gottes Willen tun (Reinhard Bonncke, CFAN)

AUF Christen für Deutschland goes Europawahl

Liebe Freunde,
ich wünsche euch ein wunderschönes neues Jahr 2014.
Wie ihr ja wisst unterstützen wir die Christen für Deutschland.
Dass unsere Gesellschaft abgefallen ist, wussten wir ja schon.
Das aber für unsere Kinder das Gender Mainstreaming bald auf den Stundenplan kommt, macht mir schon Sorgen.
Ich sehe schon wie per Stundenplan unsere Kinder in Richtung zB Homosexualität oder Transsexualität erzogen werden.
Demografisch gesehen, eine echte Katastrophe.
Aber lest selbst. In der Anlage erhaltet ihr die Möglichkeit die Christen für Deutschland per Unterstützungsunterschrift zu unterstützen, damit diese bei der Europawahl teilnehmen können.
Hier geht es zur Internetseite:
Weitere interessante Artikel findet ihr auf unserer Homepage.
Thomas
CTM Newsflash
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Zweiter Newsletter zur Europawahl

 

Christa Meves zum Bildungsplan 2015 – Jetzt Petition unterzeichnen!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

 Christa Meves, AUF-Spitzenkandidatin für die Europawahl im Mai, hat sich in die Diskussion um den „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg eingeschaltet. In ihrem neuen Rundbrief ruft die Bestsellerautorin dazu auf, die viel beachtete Petition zu unterstützen, die sich gegen diese staatlich verordnete Kinderverführung wendet. Unter anderem schreibt Christa Meves: „Die Landesregierung in Baden-Württemberg hat fünf Leitprinzipien des Bildungsplans 2015 entworfen, in denen flächenübergreifend die Akzeptanz sexueller Vielfalt angekündigt wird. Darunter ist u.a. Folgendes zu verstehen: „Schülerinnen und Schüler kennen die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI – Menschen und reflektieren die Begegnungen in einer sich wandelnden globalisierten Welt.“ (LSBTTI bedeutet: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, trans- und intersexuelle Menschen). Und weiter: „Schülerinnen und Schüler reflektieren die Darstellung von Geschlechterrollen und sexueller Vielfalt in Menschen und Werbung und entwickeln eine Sensibilität für Stereotype.“ Unzweifelhaft ist mit dem Wort „Stereotype“ die Verbindung zwischen Mann und Frau und die traditionelle Familie gemeint. Den Kindern sollen also per obligatorischem Schulunterricht die bisher vom Grundgesetz geschützte familiäre Lebensform in Zweifel gesetzt und eine sogenannte „sexuelle Vielfalt“ schmackhaft gemacht werden. Diesem ideologischer Übergriff müssen wir uns im Interesse unserer Kinder schnell und mit ganzer Kraft entgegen stellen!
Warum geben sich die Regierenden so viel Mühe, per Schule die von der Mehrheit gewünschte Lebensform auszuhebeln? Über Lesbisch- und Schwulsein, Bi-und Transsexualität als Optionen soll nun informiert werden, durch „fächerübergreifenden“ Sexualkundeunterricht schon vom Grundschulalter ab. Wiegen zu füllen, kann dergleichen Freizügigkeit gewiss nicht bewirken, wohl aber die Bereitschaft wecken, derart empfohlene „Spielarten“ der Sexualität auszuprobieren. Im frisch ergrünten Baden-Württemberg sollen die Schülerinnen und Schüler – den „fortschrittlichen“ Ländern Berlin und NRW folgend – auf diesem Sektor – nun „selbstbestimmte Konsumentscheidungen“ treffen. Aber den Beipackzettel über die ach so schädlichen Nebenwirkungen suchen die armen entmachteten Eltern vergeblich……
Wie mag die Gedankenwelt von Akteuren aussehen, die dergleichen Richtlinien durch einen obligatorischen Sexualkundeunterricht den Kindern, Jugendlichen und Ihren Eltern aufzwingen wollen?
Immerhin hat sich eine Widerstandsbewegung gebildet. Sie versucht im dortigen Landtag wirksam zu werden. Dazu bedarf es vieler Stimmen. Sie können bei diesem Protest gegen den Bildungsplan mitmachen und ihn noch an Freunde und Bekannte weiterleiten.“

Die Petition hat schon 164.000 Unterstützer gefunden! Es bleiben noch drei Tage, um zu unterzeichnen und damit der Landesregierung in Baden-Württemberg ein Stop-Zeichen für weitere Experimente mit unseren Kindern zu zeigen!


Unterstützungsunterschriften

Viele Briefe und Anrufe zeigen, dass im ganzen Land Menschen unterwegs sind, um Unterstützungsunterschriften für unsere Europaliste zu sammeln. Die Begeisterung wächst und steckt an! Immer wieder wird berichtet, dass das digitale Formular seinen Weg über die Mailverteiler unserer Mitglieder in die Breite christlicher Persönlichkeiten und Organisationen findet. Gestern kamen allein drei Formulare bundesweit bekannter christlicher Persönlichkeiten bei uns an, von denen wir keinen selbst angeschrieben hatten.

Dennoch: Niemand soll sich auf die anderen verlassen! Wir sind noch lange nicht auf der sicheren Seite. Bisher sind erst 110 Formulare bei uns eingegangen. Wem es leichtfällt, andere anzusprechen, sollte in diesen Tagen diese Gabe einsetzen, damit wir nicht die Hoffnungen vieler Christen enttäuschen, bei der Europawahl endlich ein Zeichen für die Erneuerung unseres Kontinents aus seinen christlichen Wurzeln zu setzen. Wem es schwerer fällt, könnte das als Herausforderung sehen.

ctm

Ist der neue Präsident des Iran moderat ?

NEUER IRANISCHER PRÄSIDENT IST NICHT „MODERAT“ – Hassan Rohani wird in westlichen Medien als „moderat“ bezeichnet, doch das gilt nicht, wenn es um Israel geht. Seine erste Ansprache als neuer iranischer Präsident wurde schnell zu einer Schmährede; er gab dem jüdischen Staat die Schuld für die Wirtschaftskrise im Iran. Am vergangenen Freitag wurde er mit den Worten zitiert, Israel sei seit Jahren ein Geschwür im Leib der islamischen Welt und müsse entfernt werden. Nicht erst seit seiner Wahl arbeitet Teheran am Ausbau seines Atomprogramms. Inzwischen betreibt der Iran modernere Zentrifugen vom Typ IR-2, die anscheinend dreimal so viel atomaren Brennstoff erzeugen können wie ältere Typen. Dies reduziert die Zeit, bis das Land eigenes waffenfähiges Material produzieren kann, drastisch. Im Juli hatte der israelische Premier Benjamin Netanjahu in einem Interview bei dem amerikanischen Fernsehsender CBS gesagt, der Iran brauche nur noch 60 Kilogramm Uran, das 20 % angereicherst ist, bis das Land die „rote Linie“ überschreitet. (Jerusalem Post)

Unser Kommentar:

Es ist so einfach Israel zu lieben. Er sollte Israel mal besuchen… ich sage es mal mit einem Lied:

http://www.youtube.com/watch?v=g4LkbGQrTIQ

 

 

 

 

EU-Boykott gegen Israel

CTM Newsflash
Christian Networking and Training….Wir setzen uns ein
Ihr Lieben,
soeben erreichte uns der aktuelle Nachrichten-und Gebetsbrief der
Vision für Israel eV, den ich euch in Auszügen weiterleite.
Nun zum Brief mit der Bitte im Gebet Israel beizustehen:

AKTUELLES AUS JERUSALEM

Nachrichten- und Gebetsbrief von Vision für Israel und dem Joseph-Lagerhaus

Freitag, 19. Juli 2013

„Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und Seinen Gesalbten.“ Psalm 2,1-2

EU ÄNDERT GRENZVERLAUF VON 1949 – Am Dienstag wurde in Israel bekannt, dass die Europäische Union allen 28 Mitgliedsstaaten verboten hat, mit Organisationen und Einzelpersonen in Judäa und Samaria, Ostjerusalem und auf den Golanhöhen zusammenzuarbeiten, Gelder dorthin zu überweisen oder Stipendien bzw. Forschungsgelder zu bewilligen. Dieses Verbot gilt für die Jahre 2014-2020 und tritt diesen Freitag in Kraft. In der Entscheidung heißt es außerdem, dass künftige Vereinbarungen mit Israel die Klausel enthalten müssen, dass die „Siedlungen“ nicht Teil von Israel sind und somit auch nicht Teil der Vereinbarung sind. Aus dem Büro des Premierministers hieß es, dass diese Klausel wahrscheinlich ein großer Stolperstein in den Beziehungen zwischen Israel und der EU werden wird. (Haaretz, INN)
BÜRGERMEISTER VON ARIEL: EU-ENTSCHEIDUNG KÖNNTE PA-PRÄSIDENTEN SCHADEN – Bürgermeister Elija Schawiro aus der samaritischen Stadt Ariel sagte am Dienstag nach Bekanntwerden der Entscheidung der EU, die finanzielle Unterstützung sowie anderweitige Kooperationsprojekte mit jüdischen Organisationen, die hinter der Grenze von 1949 liegen, zu beenden: „Meine Politik als Bürgermeister von Ariel ist klar und allen bekannt. Wir sind gegen jegliche Boykottierungen.* Ein Boykott erreicht nie das vom Boykottierenden definierte Ziel. Außerdem schafft es nur Brennstoff für weitere Meinungsverschiedenheiten und dies könnte sehr wohl die Absicht hinter der Initiative der Europäischen Union sein.“ Schawiro fügte hinzu: „Palästinensische Bürger sind zu Tausenden in der israelischen Industrie beschäftigt und hier käme kein Mensch auf die Idee, sie wegen ihrer Religion, ihrem Glauben oder ihrem Wohnort zu boykottieren. Doch das EU-Boykott könnte sogar diese Errungenschaft verderben.“
PALÄSTINENSER BEGRÜSSEN EU-VERBOT – Hanan Ashrawi, ein Mitglied des Exekutivkomitees der PLO, begrüßte die EU-Richtlinie, durch die der Handel mit jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria sowie Ostjerusalem verboten wird. Er bezeichnete die Entscheidung als einen Schritt, der die Wahrscheinlichkeit, Frieden in der Region zu erreichen, erhöhen würde. Bei einem Treffen mit Vertretern Großbritanniens rief Ashrawi Israel wieder auf, zu den Grenzen von vor 1967 zurückzukehren, Aktivitäten in den Siedlungen zu stoppen und Ostjerusalem als Hauptstadt eines unabhängigen palästinensischen Staates anzuerkennen. Israel halte die Schlüssel zum Frieden in den Händen und könne entweder den Weg der Straflosigkeit, des Anspruchs und der Unterdrückung gehen oder aber die 1967 besetzten Gebiete aufgeben und sich als ebenbürtig in die internationale Gemeinschaft einreihen, anstatt als Schurkenstaat dazustehen. (Jerusalem Post)
Die unzulässige Einmischung der EU in die inneren Angelegenheiten
des Staates Israel
sollen den Siedlungsbau in den besetzten Gebieten treffen.
Die EU-
Politker glauben, dass Sie dadurch einen Beitrag zum Frieden im Nahen Osten
leisten. 
Dies ist ein Irrglaube.
Das Ziel der Gegenseite ist die
endgültige Beseitigung des gesamten Staates Israel.
Jedes Zugeständnis ist eine weitere Ermutigung der Gegenseite, dass dieses
Ziel erreichbar wäre.
Aber dazu wird es nicht kommen: “ Und ich will segnen, die Dich segnen, und wer dir
flucht, den werde ich verfluchen; und in Dir ( und deinem Gesalbten JESUS ) sollen gesegnet
werden alle Geschlechter
der Erde. “ 1. Mose 12,3
Der Herr segne euch ….
jerusalem4
P.S Was mich daran ärgert, ist außerdem, das die EU Subventionen die Bedürftigen
im Westjordanland und Gaza wie zB unsere baptistischen Brüder und Schwester nicht erreicht.
Sie bekommen trotz ihrer Bedrückung Null Unterstützung von der Autonomiebehörde.