EU-Boykott gegen Israel

CTM Newsflash
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Ihr Lieben,
soeben erreichte uns der aktuelle Nachrichten-und Gebetsbrief der
Vision für Israel eV, den ich euch in Auszügen weiterleite.
Nun zum Brief mit der Bitte im Gebet Israel beizustehen:

AKTUELLES AUS JERUSALEM

Nachrichten- und Gebetsbrief von Vision für Israel und dem Joseph-Lagerhaus

Freitag, 19. Juli 2013

„Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und Seinen Gesalbten.“ Psalm 2,1-2

EU ÄNDERT GRENZVERLAUF VON 1949 – Am Dienstag wurde in Israel bekannt, dass die Europäische Union allen 28 Mitgliedsstaaten verboten hat, mit Organisationen und Einzelpersonen in Judäa und Samaria, Ostjerusalem und auf den Golanhöhen zusammenzuarbeiten, Gelder dorthin zu überweisen oder Stipendien bzw. Forschungsgelder zu bewilligen. Dieses Verbot gilt für die Jahre 2014-2020 und tritt diesen Freitag in Kraft. In der Entscheidung heißt es außerdem, dass künftige Vereinbarungen mit Israel die Klausel enthalten müssen, dass die „Siedlungen“ nicht Teil von Israel sind und somit auch nicht Teil der Vereinbarung sind. Aus dem Büro des Premierministers hieß es, dass diese Klausel wahrscheinlich ein großer Stolperstein in den Beziehungen zwischen Israel und der EU werden wird. (Haaretz, INN)
BÜRGERMEISTER VON ARIEL: EU-ENTSCHEIDUNG KÖNNTE PA-PRÄSIDENTEN SCHADEN – Bürgermeister Elija Schawiro aus der samaritischen Stadt Ariel sagte am Dienstag nach Bekanntwerden der Entscheidung der EU, die finanzielle Unterstützung sowie anderweitige Kooperationsprojekte mit jüdischen Organisationen, die hinter der Grenze von 1949 liegen, zu beenden: „Meine Politik als Bürgermeister von Ariel ist klar und allen bekannt. Wir sind gegen jegliche Boykottierungen.* Ein Boykott erreicht nie das vom Boykottierenden definierte Ziel. Außerdem schafft es nur Brennstoff für weitere Meinungsverschiedenheiten und dies könnte sehr wohl die Absicht hinter der Initiative der Europäischen Union sein.“ Schawiro fügte hinzu: „Palästinensische Bürger sind zu Tausenden in der israelischen Industrie beschäftigt und hier käme kein Mensch auf die Idee, sie wegen ihrer Religion, ihrem Glauben oder ihrem Wohnort zu boykottieren. Doch das EU-Boykott könnte sogar diese Errungenschaft verderben.“
PALÄSTINENSER BEGRÜSSEN EU-VERBOT – Hanan Ashrawi, ein Mitglied des Exekutivkomitees der PLO, begrüßte die EU-Richtlinie, durch die der Handel mit jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria sowie Ostjerusalem verboten wird. Er bezeichnete die Entscheidung als einen Schritt, der die Wahrscheinlichkeit, Frieden in der Region zu erreichen, erhöhen würde. Bei einem Treffen mit Vertretern Großbritanniens rief Ashrawi Israel wieder auf, zu den Grenzen von vor 1967 zurückzukehren, Aktivitäten in den Siedlungen zu stoppen und Ostjerusalem als Hauptstadt eines unabhängigen palästinensischen Staates anzuerkennen. Israel halte die Schlüssel zum Frieden in den Händen und könne entweder den Weg der Straflosigkeit, des Anspruchs und der Unterdrückung gehen oder aber die 1967 besetzten Gebiete aufgeben und sich als ebenbürtig in die internationale Gemeinschaft einreihen, anstatt als Schurkenstaat dazustehen. (Jerusalem Post)
Die unzulässige Einmischung der EU in die inneren Angelegenheiten
des Staates Israel
sollen den Siedlungsbau in den besetzten Gebieten treffen.
Die EU-
Politker glauben, dass Sie dadurch einen Beitrag zum Frieden im Nahen Osten
leisten. 
Dies ist ein Irrglaube.
Das Ziel der Gegenseite ist die
endgültige Beseitigung des gesamten Staates Israel.
Jedes Zugeständnis ist eine weitere Ermutigung der Gegenseite, dass dieses
Ziel erreichbar wäre.
Aber dazu wird es nicht kommen: “ Und ich will segnen, die Dich segnen, und wer dir
flucht, den werde ich verfluchen; und in Dir ( und deinem Gesalbten JESUS ) sollen gesegnet
werden alle Geschlechter
der Erde. “ 1. Mose 12,3
Der Herr segne euch ….
jerusalem4
P.S Was mich daran ärgert, ist außerdem, das die EU Subventionen die Bedürftigen
im Westjordanland und Gaza wie zB unsere baptistischen Brüder und Schwester nicht erreicht.
Sie bekommen trotz ihrer Bedrückung Null Unterstützung von der Autonomiebehörde.
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