KURZBERICHT: BIBEL – UND GRUNDGESETZVERTEILUNG

 
Liebe Freunde, liebe Beter und Helfer,
ganz herzlichen Dank für eure Gebete, Hilfe und den Einsatz am Samstag !!!
Wir hatten super Begegnungen, knapp 200 Grundgesetze und ebenso viele Bibeln sowie weitere christliche Materialien verteilt, auf deutsch, türkisch, arabisch, kurdisch, russisch, bulgarisch… es waren neben den Helfern ca. 50 Christen aus den verschiedensten Gemeinden vor Ort. Wir hatten Gespräche mit Türken, Arabern, Islamisten, Jugendlichen, Obdachlosen, Radikalen, Atheisten, eingefleischten Islamkritikern… Und anderen Christen (oft Landeskirche), die unsere Arbeit vor Ort bei all dem Wirbel um den Islam als sehr positiv und tröstlich empfanden. Besonders gut fand ich, dass drei türkisch- und arabischstämmige leitende Christen in ihrer Landessprache mit dabei waren. Vielen Dank euch!
Zudem hatte allein ich etwa fünf (meist sehr angenehme) Gespräche mit Journalisten von der HAZ, NRD1 Radio, DIE ZEIT, SPIEGEL TVund anderen… ein Pressespiegel (Web-Links) findet ihr weiter unten. Sehr lange dauerte das Gespräch mit der HAZ, die junge Frau sagte immer wieder beim Blick auf Grundgesetz und Bibeln: „Das finde ich ja gut – genau passend” – später stellte sich heraus, dass ich die Familie der Journalistin gut kenne, denn ich habe vor Jahren mit ihrer Mutter an der Wirtschaftsbroschüre der Gemeinde Wedemark gearbeitet – und diese Familie ist auch in der Landeskirche aktiv. (Wir beten seit Jahren für die HAZ, dass dort mehr Christen in der Redaktion eingestellt werden!) Das Gespräch ging über den Islam bis hin zur Bedeutung von Kreuz und Auferstehung – und auch hier trafen wir auf sichtbar merklich vorbereiteten Boden … es lohnt sich, für die Medien weiter einzutreten! 

Diese Aktion war dringend notwendig

Diese Aktion war dringend notwendig – und wird es weiterhin sein. Ich hoffe auf die Initiative der vielen christlichen Gemeinden und Werke und der Ev. Allianz. Es war aufgrund des kurzfristigen Termins wenig Zeit, um eine Art Schulung und konkretere Absprachen zu machen (Zweierteams z.B. bilden) – aber Gott hat alles wunderbar zusammen gefügt. In aller Eile haben wir es geschafft (entgegen der schriftlichen Empfehlung der Landeskirche) sehr erfolgreich vor Ort präsent zu sein – und etwas wirklich Gutes anzustoßen: nämlich die Menschen auf ihre eigenen Werte – Grundgesetz und christlicher Glaube – hinzuweisen, zu besinnen. Der Samstag war zudem vom Gebet sehr vieler Christen in Hannover begleitet und war höchst missionarisch. Weiter unten habe ich einige Zeugnisse dazu zusammengestellt, bitte unbedingt lesen – sie sind sehr ermutigend.
Wir Christen sind auch Staatsbürger (vgl. Apg. 16,37) und sollen nicht nur im Gebet, sondern auch in der Tat für unser Land eintreten (vgl. Jeremia 29,7, Jesaja 6,8 sowie Buch Esther).

„Die Kirche hat damals geschwiegen“

Im Vorfeld der Aktion habe ich jeweils sehr gute Gespräche mit der CDU als auch mit der evangelischen Landeskirche geführt, wenngleich letzteres inhaltlich Meinungsunterschiede aufwies. Ich hatte jeweils die Aktion freundlich angekündigt und vorgeschlagen, zu einem späteren Zeitpunkt ähnliche Aktivitäten zum Thema zu starten. Ich denke, dass ich jedoch in sehr verbindlicher, guter Weise unsere Grundauffassung dargestellt habe – und ich bin sicher, die Kirche wird zunehmend Impulse erhalten – und aufwachen, um zu den Grundlagen ihres Auftrages zurückzufinden, nämlich allen Menschen die Liebe Gottes in Jesus nahezubringen – und solche Chancen nicht verstreichen zu lassen.
Ein älteres Ehepaar drückte mir spontan einen Geldschein als Spende in die Hand. Der Mann meinte: „Endlich mal Leute, die gegen diesen Islamismus aufstehen. Damals hat die Kirche auch geschwiegen, als die SS marschierte, zu einem Zeitpunkt, als sie noch etwas tun konnten!“

 

„Kennen Sie schon die Bibel auf türkisch?“
Der allgemeine Eindruck war: Die Menschen sind wirklich suchend – und viele WOLLEN das Evangelium hören – und viele schätzen unser Wertefundament – das Grundgesetz, das leider in Politik und Gesellschaft immer mehr in den Hintergrund gerät und durch Brüsseler Gesetze teilweise ausgehebelt wird.
Etwas weiter entfernt fragte ich eine junge Mutter, eine Türkin mit Kopftuch: „Kennen Sie schon die Bibel auf türkisch?“ Nein, meinte sie etwas fragend, und folgte mir etwas unsicher 200 Meter weiter an den Stand, wo sie lächelnd empfangen wurde, das Evangelium in Kurzform hörte, und genau so lächelnd wieder mit türkischem Bibel-Material weiter zog… Überhaupt: fast alle hatten ein Lächeln auf den Lippen, nachdem sie den Stand besuchten! Preis dem Herrn!
Das Grundgesetz: ein Schatz, von Christen geschrieben Das Grundgesetz wurde maßgeblich von Christen mitbestimmt, die eine der ersten Fassungen formulierten, die dann politisch von ganz rechts (z.B. Deutsche Partei) bis ganz links (z.B. DKP) revidiert wurde. Einige der Grundgesetzautoren stammten von der CDU Nordrhein-Westfalen, dort lesen wir in den politischen Grundlinien von CDU/CSU (Kölner Leitsätzen v. 2.9.1945): Gott ist der Herr der Geschichte und Völker. Christus die Kraft und das Gesetz unseres Lebens. Die Deutsche Politik unter der Herrschaft des Nationalsozialismus hat diese Wahrheit geleugnet und missachtet. Das deutsche Volk ist deshalb in die Katastrophe getrieben worden. Rettung und Aufstieg hängen ab von der Wirksamkeit der christlichen Lebenskräfte im Volk.
Wir haben Passanten und Presse oft darauf hingewiesen, dass mit dem Gott des Grundgesetzes nur Jesus Christus gemeint sein kann, wenn man die Geschichte kennt. Das Grundgesetz in seiner christlichen Herkunft ist somit Leitfaden und der Kit, der die Gesellschaft zusammenhält. Deshalb gehören auch die Muslime zu Deutschland, aber nicht der Islam, im Sinne des Koran und der Scharia-Lehre, die weltweit die Menschen in Unfreiheit hält – sowohl staatlich als auch religiös, denn der radikale Islam bestimmt überall das politische und private Leben – einschließlich Rechtsordnung und Zwangsgebetszeiten. Deshalb legen wir Wert darauf, an das Grundgesetz und damit an unsere Grundwerte zu erinnern (von dem die meisten nicht genau wissen, was drinsteht). Die Bibel aber ist zu 100 % kompatibel mit dem Grundgesetz – und umgekehrt.
Herzlichen Dank für all eure Unterstützung!
Liebe Grüße und Shalom
BÜRGER FÜR WAHRHEIT UND DIALOG
Pressespiegel – Erwähnung unseres Standes:
 – NDR 1 Radio Nachrichten jeweils um 17 und 18 Uhr: „Die Initiative Bürger für Wahrheit und Dialog verteilte Grundgesetze und Bibeln“
– Erwähnung im Nachrichtenblock vom Üstra-Fernsehen (Fahrgastfernsehen, U-Bahnen)
HAZ: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/1500-Korane-in-Hannover-verteilt   (leider wurde hier meine Kernbotschaft nicht richtig getroffen, dafür noch einige super Sätze über geistigen Hunger)
Weitere Zeugnisse vom Samstag:
Matthias: Afrikaner unter Tränen „Ich durfte etwa drei Leuten das Evangelium erklären. Da war ein Agnostiker, ein jungen Moslem, ein älterer Herr. Außerdem habe ich mich einige Zeit mit einem überzeugten Evolutionisten unterhalten.“ Ein Afrikaner kam an den Stand und berichtete Matthias von seinen Nöten. Nach dem Gespräch war der Afrikaner sichtlich bewegt – es wurde gebetet – der musste sich setzen – und die Tränen flossen… Matthias wird ihm noch eine englische Bibel zukommen lassen. „Es war für mich insgesamt eine große Freude mitzumachen – möge Jesus unser tun segnen!“
Ingrid: Gottes bedingungslose Liebe zeigen Ingrid kam extra aus Adenstedt mit frisch gebackenem Kuchen und Kaffee: „Ein gutes Gespräch hatte ich mit dem sehr intelligenten und Studierten der Physik“. Ingrid traf außerdem einen alten Mann, der noch den Krieg – mit Massenerschießungen im KZ – miterlebte.. Er erzählte ihr: „Ich lebe auf der Straße. Ich bin überzeugter Atheist, aber ich helfe einer 93jährigen, die keine Zähne mehr hat… Meine Mutter war ganz fromm, sie betete für uns immer auf Knien” .. den frischen leckeren Kuchen – und ermutigende Worte von Jesus – nahm der Mann dann gern an.
Markus: Offene und freundliche Atmosphäre
„Wir hatten ein gutes Gespräch mit dem (türkischen) Schulleiter der Hauptschule in Garbsen (http://www.bild.de/regional/hannover/schule/kampfsport-trainer-wird-rektor-18417600.bild.html). Wir konnten ihn aber gut über die Standpunkte … informieren und er und seine Frau haben interessiert zugehört. Das war überhaupt mein Gesamteindruck: Es war eine offene und freundliche Atmosphäre, die Leute haben zugehört. Kaum Pöbeleien. Ich führe das unmittelbare auf die vielen Gebete zurück….     Wir müssen Ja nicht immer warten, bis die Salafisten kommen. Was haltet ihr davon, mind. 1 x pro Monat so eine Aktion zu wiederholen?“
Ami: Evangelium und Islamkritik gehören zusammen „Einem jungen Mann gaben wir (zwei Frauen) ein Johannes-Evangelium. Als er mehr Interesse zeigte und wir ein längeres Gespräch mit ihm über den christlichen Glauben hatten, tauschten wir das Evangelium gegen das ganze Neue Testament mit Psalmen aus, das er gern in Empfang nahm. Gleich, nachdem er den Stand verließ, beteten wir zu zweit für ihn. Möge Gott durch sein Wort weiter zu ihm reden. Auch ein junger Iraker wollte eine Bibel haben. Als Moslem hielt er dennoch vom Islam nicht so viel. Er wollte mehr über den christlichen Glauben erfahren. Ein überzeugter Moslem erzählte, ein Rabbiner habe ihm bestätigt, dass der Gott der Thora und der des Korans der gleiche Gott sei. Ich widersprach ihm, denn (nur) der Gott der Bibel ist heilig. Allah wird dagegen als der „Listenreichste“ von allen beschrieben im Koran. In Sure 3:54 finden Muslime die göttliche Erlaubnis für ihre Kunst der Täuschung. Dort heißt es: „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“ (siehe „Abrogationsprinzip im Koran“ von Michael Mannheimer). Außerdem ist Allah der Widersacher des biblischen Gottes, denn er ruft auf, er befiehlt, die Juden und Christen zu töten (Sure  47, Verse  4-5 …12). Welcher Gott würde befehlen, sein eigenes Volk zu töten? Jesus Christus sagt (Matthäus 7, Vers 16): “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Die Frucht des Islams ist Christenverfolgung  – im Weltverfolgungsindex (Open Doors) 90% -, Terror, Täuschung (Lüge und Geschichtsverfälschung) und Zwang. Allah liebt die Menschen nicht. Der Gott der Bibel liebt alle Menschen und möchte alle erretten, aber ohne Zwang. Er fordert auf, auch die Fremden gut zu behandeln, aber nicht ihren Göttern zu dienen. Denn er wird alle, die fremden Göttern und fremden Religionen dienen, richten, auch wenn sie sich „Christen“ nennen.“
Ruthhild: „wünsche mir mehr Straßeneinsätze von uns Christen“
Gisela und ich haben Gebetsspaziergänge unternommen. Ich hatte keine Gespräche. Aber eine Bibelstelle war mir bei der Fürbitte eingefallen, Matthäus 9/36 „Als er die vielen Menschen sah, die ihm nachliefen, hatte er großes Mitleid mit ihnen. Sie waren hilflos und verängstigt, ohne Ziel und ohne Hoffnung. Sie waren wie Schafe ohne ihren Hirten.“ (Hoffnung für Alle). Ob Salafisten da sind oder nicht, ich wünsche mir einfach mehr Straßeneinsätze von uns Christen. Es war für mich richtig, dort zu sein und zu beten, und das würde ich auch gern wieder tun.
Birgit: Muslime lesen Seite für Seite die Bibel
„Ein älterer Herr, ein Muslim, setzte sich neben mich auf die Bank. Auf die Frage, welche Sprache er spreche, antwortete er: deutsch. Ich bot ihm dann ein neues Testament an. Er fragte, ob das Geld koste, und als ich verneinte, nahm er es gerne an. Er begann sofort darin zu lesen – und zwar von der ersten Seite an fortlaufend !! Bis er nach einer halben Stunde ging, las er ununterbrochen und bedankte sich anschließend beim Abschied noch einmal. Ein anderer älterer Herr saß mir auf der Bank gegenüber und sah die Schriften, die ich vor mich hinhielt. Ich dachte erst, dass er zu uns gehören würde. Er kam dann rüber zu mir, das Missverständnis klärte sich auf und er sagte mir, daß er albanischer Muslim sei. Ich schenkte auch ihm das NT auf deutsch mit dem Hinweis, dass wir leider keine Ausgabe in albanisch hätten. Auch er bedankte sich und begann sofort darin zu lesen und auch von der ersten Seite an fortlaufend !! Ich fand das sehr beeindruckend und bin überzeugt, dass diese beiden Männer inzwischen viel über Jesus erfahren haben ! Sie waren so interessiert und dankbar.“
Petra: „Es hat mir wirklich Spaß gemacht“
„Es hat mir wirklich Spaß gemacht und es ist schön, dass wir endlich gemeinsam etwas machen… PS: Ich habe in meiner Gemeinde von unserer Aktion berichtet und wahrscheinlich einen neuen Mitstreiter gewonnen.“
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