Wirf deinen Glauben nicht weg

Unser Grund zur Freude in allen Lebenslagen

Wer oder was trägt uns durch die Stürme des Lebens. Hier geht es zur Andacht

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Herzliche Ostergrüße von Bündnis C

 

Liebe Mitglieder und Freunde,

Ostern steht vor der Tür und wird für uns als Christen und unsere Familien sehr anders sein. Während wir als Christen neu lernen, uns selbst aus dem Wort Gottes zu ernähren und uns online zu verbinden, leiden besonders Familien unter den Kontaktsperren, die ihnen Verordnungen an vielen Orten auferlegen. Wir bedauern diese Entscheidungen der zuständigen Ämter, weil sie die gerade in Krisen so notwendige, gegenseitige Hilfe in den Familien behindern oder gar unterbinden. Wir haben deshalb eine Petition an die Bundesregierung auf den Weg gebracht und bitten Sie freundlich, sie zu unterzeichnen und weitläufig zu verbreiten. Hier können Sie unsere Begründung dazu lesen und die Petition unterschreiben. Damit Familien die Lasten, die ihnen jetzt auferlegt werden, gemeinsam tragen können.

So wichtig die soziale Verantwortung füreinander jetzt ist, desto mehr ruft uns die Corona-Krise jedoch auch die Grenzen menschlichen Denkens und Handelns ins Bewusstsein zurück. Die Folgen für die Wirtschaft werden unsere Gesellschaft möglicherweise nachhaltiger beeinträchtigen als das Virus. Aber die Krise kann unserem Land zur Chance werden, wenn wir umkehren zum Schöpfer und Erhalter unseres Lebens, der auch diese Situation unter Seiner Kontrolle hat.

Deshalb rufen wir Sie in dieser Kar- und Osterzeit vor allem ins Gebet für unser Land und für die Auswirkungen der Krise weltweit. Wir verbinden uns dabei mit zahlreichen Initiativen von Gemeinden und überkonfessionellen Werken, national und international, in der Erwartung, dass dieses Ostern zusammen mit dem jüdischen Pessach in dieser Zeit eine ganz besondere Wirkung entfalten wird.

Bitte schließen Sie sich am Mittwoch, den 8. April von 17:00 bis 18:30 Uhr über den Livestream der Initiative „Deutschland betet gemeinsam“ an. Am 8. April beginnt das jüdische Pessachfest. Das Volk Israel denkt daran, wie Gott es durch Plagen hindurch aus der Gefangenschaft befreit hat. Wir rufen dazu auf, an diesem Tag gemeinsam zu beten: für Kranke und Gesunde, für alle, die jetzt wichtige Dienste leisten, für unser Land. Wir beten gemeinsam online aus unseren Häusern und Wohnungen, in Verbundenheit statt Isolation. Unser Land braucht Gottes Hilfe und wir wollen zusammen ein sichtbares Zeichen setzen.

Registrieren Sie sich hier als Teilnehmer https://deutschlandbetetgemeinsam.de/ und gehen Sie am 08.04.2020 um 17.00 auf YouTube unter DEUTSCHLAND BETET GEMEINSAM – Livestream oder live auf Bibel TV.

Setzen wir unser Vertrauen als Nation neu auf den Dreieinigen Gott, der unsere Hilfe und Heilung ist. Darin liegt auch unser Auftrag als Bündnis C, dass die Politik unseres Landes nicht länger vom Wirken Gottes in dieser Welt getrennt, sondern davon geleitet wird.

In diesem Vertrauen wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Kar- und Osterzeit!

Mit herzlichen Grüßen

Der Bundesvorstand von Bündnis C

Karin Heepen
Bundesvorsitzende

Bündnis C – Christen für Deutschland
Bundesverband
Vertreten durch den Vorsitzenden: Karin Heepen

Bundesgeschäftsstelle:
Winterstraße 29
76137 Karlsruhe
Tel.: 0721-495596
E-Mail: info@buendnis-c.de
www.buendnis-c.de

Gebet 2020

Im Gedenken an Rainer Bonnke, Evangelist

 

Vom Saulus zum Paulus

Das berührende Zeugnis eines Hisbollah Kämpfers :

Ein hochrangiger Hisbollah Kämpfer lernt Jesus durch Träume kennen.

Er hat häufiger in Kirchen Korane verteilt, aber nie eine Bibel bekommen.

Er war gefürchtet bei den Christen in Syrien. Jetzt plädiert er :

Teilt euren Glauben an Jesus mit Muslimen. Es lohnt sich.

 

 

 

Die neue Klimareligion – Was die Grünen wirklich wollen !

 

Gospel in the City of Hannover 2019

Europawahl 2019 – Wahlwerbespot Bündnis C … Wir sind Europa

Osterbotschaft von CFAN

Mit CFAN sind wir seit Jahren eng verbunden.

Uns erreichte folgender Brief :

Eine persönliche Osterbotschaft von Daniel Kolenda

Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe

Während wir uns auf Ostern vorbereiten, möchte dich einladen, mit mir in den Garten Gethsemane zu kommen. Dieser Ort lässt uns immer wieder ehrfürchtig staunen. „Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!“ (Lukas 22,42). Diese zeitlosen Worte Jesu, die er in Todesangst aussprach, klingen uns dort in den Ohren.

Wir übersehen oft, wie wichtig es war, was damals in Gethsemane geschah. Doch für unsere Rettung ist es von größter Bedeutung. Wenn Golgatha die Tür zu unserer Erlösung darstellt, so ist Gethsemane das Scharnier, das diese Tür öffnete. Dort im Garten wurde über das Schicksal der gesamten Menschheit entschieden. Es war der Dreh- und Angelpunkt unserer Geschichte.

Das Geheimnis der totalen Hingabe

Wo Adam im Garten Eden versagte, trug Jesus im Garten Gethsemane den Sieg davon. Der Schlüssel zu diesem Sieg war gleichzeitig das Geheimnis seines ganzen Seins. „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“ Die römischen Soldaten kreuzigten Jesus, doch sie konnten ihm das Leben nicht mehr nehmen, weil er es bereits in Gethsemane hingegeben hatte. „Niemand nimmt mir mein Leben“, sagte er. „Ich gebe es freiwillig.“Einen Mann, der bereits tot ist, kann man nicht töten! Darin liegt das große Geheimnis, wenn wir Gottes Willen für unser Leben entdecken wollen – das Geheimnis der totalen Hingabe.

Es beginnt mit einer ganz einfachen Erkenntnis: Was wir wollen und was Gott will, kann sehr unterschiedlich sein. In diesem Bewusstsein müssen wir immer wieder sicherstellen, dass unser Wille seinem Willen untergeordnet ist. Sehr oft glauben Christen, dass sie schon wüssten, was Gott von ihnen möchte, wenn sie sich auf den Weg machen, um Gottes Willen für ihr Leben zu entdecken. Dabei halten sie dann nur noch nach einer göttlichen Bestätigung ihrer eigenen Wünsche Ausschau. Wenn du wirklich Gottes Willen für dein Leben erkennen willst, reicht das Gebet: „Dein Wille geschehe“ nicht aus. Du musst hinzufügen: „und nicht meiner.“

Jesus erfüllte Sein eigenes Gebet

Genau das demonstrierte Jesus in seinem Leben auf der Erde. „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“, war nicht nur ein Gebet, das Jesus vor seiner Kreuzigung sprach. Es war seine beständige Herzenshaltung. Sein ganzes Leben hatte er dem Willen Gottes vollkommen untergeordnet. Wo immer Jesus auch unterwegs war, lehrte er über das Reich Gottes. Doch er sprach nicht nur darüber, sondern er lebte es auch vor!

Zuallererst war das Reich Gottes in Ihm, weil er sich dem Willen Seines Vaters vollkommen untergeordnet hatte. Daher zeigte sich das Reich Gottes auch überall dort, wo er hinkam: Kranke wurden geheilt, Tote wurden auferweckt und die Dämonen ergriffen die Flucht. „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“ Das war nicht einfach Jesu Wunschdenken für eine utopische Zukunft. Jesus erfüllte Sein eigenes Gebet und zeigte uns, wie das funktionierte. Durch Jesus geschah Gottes Wille wie im Himmel so auf Erden – und genau das will Gott auch durch unser Leben tun.

Es beginnt damit, dass wir unseren Willen vollkommen Gottes Willen unterstellen: „Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe.“ In dieser totalen Hingabe werden wir Gottes Willen für unser Leben entdecken und auch umsetzen können.

Das soll unser Herzenswunsch zu diesem Osterfest sein! Lasst uns unsere eigenen Wünsche beiseitelegen, damit Gott Seinen vollkommenen Willen durch unser Leben demonstrieren kann – ein Leben, das sich Ihm in Demut und Sanftmut untergeordnet hat.

Mit dir im Dienst für das Reich Gottes verbunden

Evangelist Daniel Kolenda

Neuerscheinung : Genese … von der Evolution des Menschen

Unser neuestes Buch…

Dieses Buch behandelt den modernen, materialistischen, auch religiösen Menschen und seine Matrix, die ihn unbewusst gefangen nimmt.

Es gibt Zeiten in denen wir erwachen sollten, um uns eine geistliche Auszeit zu nehmen und um

uns einen Überblick zu verschaffen von dem was war, was ist und da kommen wird.

Hierzu lädt dieses Buch ausdrücklich ein.

Die Welt ist im Wandel. Naiver Fortschrittsglaube führt zu den Schattenseiten des technischen Fortschrittes.

Visionslose Politiker rennen den Ereignissen hinterher und führen die Menschen in eine Sackgasse.

Der Humanismus schafft die Mitmenschlichkeit ab. Es kommt wie es kommen muss zum Finale.

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Unser neuestes Buch. Hier geht es zur Preview